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        <title>Pressemitteilungen der Deutschen Umweltstiftung</title>
        <description></description>
        <link>http://deutsche-umweltstiftung.de/</link>
        <lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 01:08:29 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Umweltbuch des Monats Mai 2013: &amp;quot;Die Zukunft in unseren Händen&amp;quot;</title>
            <link>http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=467:umweltbuch-des-monats-mai-2013-qdie-zukunft-in-unseren-haendenq&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</link>
            <description><![CDATA[<p>(Berlin, 14.05.2013): Arne Naess‘ Hauptwerk wurde im norwegischen Original 1976 veröffentlicht. Im Jahre 1989 erschien es in Kooperation mit David Rothenberg in Englisch mit dem Titel „Ecology, Community and Lifestyle“ und erfuhr weltweit große Aufmerksamkeit – und das aus gutem Grund. Es stellte nämlich die vorherrschende Interpretation der angewandten Ökologie fundamental in Frage: „The shallow and the deep“ – die flache und die tiefe Ökologie, die seichte und die radikale Ökologiebewegung wurden zur plakativen Kontrastformulierung.</p>

<p><a href="http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=467:umweltbuch-des-monats-mai-2013-qdie-zukunft-in-unseren-haendenq&catid=36:pressemeldungen&Itemid=215">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> joerg.sommer@deutscheumweltstiftung.de (Joerg Sommer)</author>
            <pubDate>Tue, 14 May 2013 21:17:25 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Umweltbuch des Monats April 2013: &amp;quot;Kavango-Zambezi&amp;quot;</title>
            <link>http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=443:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</link>
            <description><![CDATA[<p>(Berlin, 12.04.2013): Eine Viertelmillion Elefanten leben im Einzugsgebiet der Flüsse Okavango und Sambesi, 120 000 davon im Norden Botswanas, wo sie einmal am Rande der Ausrottung standen. Dieser Erfolg des Artenschutzes stellt das Land mittlerweile vor große Probleme, denn die hohe Elefantendichte führt zu Konflikten mit den Landnutzungsinteressen der Bevölkerung und bedroht die lokale Flora und Fauna.</p>

<p><a href="http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=443:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&catid=36:pressemeldungen&Itemid=215">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> joerg.sommer@deutscheumweltstiftung.de (Joerg Sommer)</author>
            <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 21:17:25 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Umweltbuch des Monats März 2013: &amp;quot;Die große Transformation&amp;quot;</title>
            <link>http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=432:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</link>
            <description><![CDATA[<p>(Berlin, 20.03.2013): Jahrelang bestand meine Erwartung, meine Hoffnung, darin, dass die Gutachten der wissenschaftlichen Beratungsgremien der Bundesregierung für die nationale Umweltsituation (SRU) und den globalen Wandel (WBGU) einmal im Fokus des Semesters an einer unserer Hochschulen stehen würden - um so nicht nur die beteiligten Bundesministerien sondern auch einen Teil der Bildungselite zu erleuchten. Diese Erwartung hat sich nicht erfüllt, diese Hoffnung erfüllten die Hochschulen bisher nicht.</p>

<p><a href="http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=432:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&catid=36:pressemeldungen&Itemid=215">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> joerg.sommer@deutscheumweltstiftung.de (Joerg Sommer)</author>
            <pubDate>Wed, 20 Mar 2013 21:17:25 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=432:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</guid>
        </item>
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            <title>Deutsche Umweltstiftung beendet Zusammenarbeit mit Liechtensteiner Banken</title>
            <link>http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=419:deutsche-umweltstiftung-beendet-zusammenarbeit-mit-liechtensteiner-banken&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</link>
            <description><![CDATA[<p>Berlin, 28.02.13: Die Deutsche Umweltstiftung, die im Juli vergangenen Jahres gemeinsam mit dem liechtensteinischen Bankenverband, der Regierung des Fürstentums Liechtenstein und einem deutschen Finanzdienstleister die Rating-Stiftung „CARLO Foundation“ gegründet hatte, hat heute ihre Mitarbeit in deren Trägerkreis gekündigt.</p>
<p>Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung, begründete dies mit<em> „unterschiedlichen strategischen Interessen und Einschätzungen der Beteiligten“</em>.&nbsp; Ausschlaggebend war zuletzt die Tatsache, dass Liechtenstein sich in den letzten Monaten offensiv bemühte, zu einem attraktiven Hedge-Fonds-Standort zu werden. <em>„Das aber ist,“</em> so Sommer, <em>„mit dem Wunsch, Standort einer nachhaltigen Ratingagentur zu werden, nicht glaubhaft zu verbinden. Für die Deutsche Umweltstiftung ist eine Zusammenarbeit aus ethischen Gründen nicht weiter vertretbar.“</em></p>
<p><em>
<p><a href="http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=419:deutsche-umweltstiftung-beendet-zusammenarbeit-mit-liechtensteiner-banken&catid=36:pressemeldungen&Itemid=215">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> joerg.sommer@deutscheumweltstiftung.de (Joerg Sommer)</author>
            <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 21:21:43 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=419:deutsche-umweltstiftung-beendet-zusammenarbeit-mit-liechtensteiner-banken&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</guid>
        </item>
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            <title>Schüler pflanzen in Deutschland 15.000 Bäume</title>
            <link>http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=418:schueler-pflanzen-in-deutschland-15000-baeume&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</link>
            <description><![CDATA[<p>Langenhagen (27.02.2013): Mit der Auftaktpflanzaktion und 60 Bäumen startet am 27. Februar 2013 in der IGS Langenhagen das Nachhaltigkeitsprojekt "Schüler pflanzen Bäume - ein Baum für jedes Kind", bei der die Deutsche Umweltstiftung mit Unterstützung der&nbsp;Rossmann Drogeriemärkte bundesweit an etwa 200 Schulen Baumpflanzaktionen durchführt. Zuvor sind die Schulen und deren Klassen 3-7 jedoch aufgerufen, sich unter <a href="http://www.rossmann.de/alouette">www.rossmann.de/alouette</a> oder <a href="http://www.schulpflanzaktion.de">www.schulpflanzaktion.de</a> zu bewerben.</p>

<p><a href="http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=418:schueler-pflanzen-in-deutschland-15000-baeume&catid=36:pressemeldungen&Itemid=215">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> joerg.sommer@deutscheumweltstiftung.de (Joerg Sommer)</author>
            <pubDate>Wed, 27 Feb 2013 18:56:52 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=418:schueler-pflanzen-in-deutschland-15000-baeume&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</guid>
        </item>
        <item>
            <title>15.000 Schüler pflanzen 15.000 Bäume. Auftaktveranstaltung am 27. Februar</title>
            <link>http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=415:15000-schueler-pflanzen-15000-baeume-auftaktveranstaltung-am-27-februar&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</link>
            <description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Redakteurinnen und Redakteure,</p>
<p>die Deutsche Umweltstiftung lädt Sie herzlich zur Auftaktveranstaltung der bundesweiten Schulpflanzaktion der Deutschen Umweltstiftung und der Rossmann Drogeriemärkte ein.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 27. Februar 2013 um 11 Uhr auf dem Gelände des Interkulturellen Erlebnisparks (IKEP) im Langenhagener Stadtteil Weiherfeld statt.</p>
<p>Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen der IGS Langenhagen pflanzen Bäume und leisten damit einen aktiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.</p>
<p>Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung, sowie Angehörige der Familie Rossmann geben gemeinsam mit Bürgermeister Friedhelm Fischer und der Schülervertretung der IGS den Startschuss für die bundesweite Schulpflanzaktion, bei der im Laufe dieses Jahres 15.000 Schülerinnen und Schüler 15.000 Bäume pflanzen werden.</p>
<p>Es gibt ausreichend Gelegenheit für Interviews mit allen Beteiligten.</p>
<p>Anfahrt zur Pflanzaktion:</p>
<p>Interkultureller Erlebnisparks (IKEP) <br />Stadtteil Weiherfeld <br />30855 Langenhagen <br />Anfahrt/Navi über die Pfeifengrasstraße/Langenhagen</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Deutsche Umweltstiftung <br />Fabian Spörer - Projektreferent <br />Greifswalder Straße 4 <br />10405 Berlin Tel. <br />030 202384-280 <br />Fax 030 202384-289 <br />Mobil 0151 110 398 85 <br /><a href="http://deutsche-umweltstiftung.de/mailto:fabian.spoerer@deutscheumweltstiftung.de">fabian.spoerer@deutscheumweltstiftung.de <br /></a><a href="http://www.deutscheumweltstiftung.de">www.deutscheumweltstiftung.de</a></p>]]></description>
            <author> joerg.sommer@deutscheumweltstiftung.de (Joerg Sommer)</author>
            <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 21:08:58 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=415:15000-schueler-pflanzen-15000-baeume-auftaktveranstaltung-am-27-februar&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Umweltbuch des Monats Februar 2013: &amp;quot;Das letzte Kind im Wald?&amp;quot;</title>
            <link>http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=410:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</link>
            <description><![CDATA[<p>(Berlin, 20.02.2013): Was passiert eigentlich mit Kindern, wenn man ihnen die Natur wegnimmt? Eine abstrakte Frage – mag man denken. Doch das Buch „Das letzte Kind im Wald?“ des US-Umweltaktivisten Richard Louv belegt auf makabre Art, dass diese Frage für Millionen US-amerikanischer Kinder längst konkret geworden ist.</p>
<p>Wie in so vielen – und beileibe nicht immer positiven – Fällen, sind die USA auch hier uns um Einiges voraus. Aktuell liegt der Umfang des wöchentlichen Medienkonsums amerikanischer Jugendlicher, so hat die Studie "Medienquadratgeneration" der Kayser Family Foundation 2010 ermittelt, bei rund 53 Stunden. Dass bei dieser unglaublich hohen Zahl neben Schule und oft langen Pendelzeiten faktisch keine Zeit mehr für eigene Naturerfahrungen bleibt, ist nachvollziehbar.</p>
<p>Louv diagnostiziert deshalb bei weiten Teilen der Jugend eine „Natur-Defizit-Störung“. Und er hat konkrete Vorschläge parat: Statt bei Verhaltensstörungen wie Hyperaktivität immer gleich einen Arzt zu konsultieren, schlägt er vor, einfach raus in die Natur zu gehen. Er erklärt in seinem flüssig geschriebenen Buch nicht nur, warum junge (und erwachsene) Menschen die Natur brauchen und wie es zur Entfremdung der Kinder von der Natur gekommen ist, sondern liefert in einem ausführlichen Praxisteil 80 direkt umsetzbare Ideen für Umweltaktionen mit Kindern.</p>
<p>Auch wenn die von Louv geschilderten Entwicklungen in dieser Intensität bei uns in Deutschland noch nicht zu diagnostizieren sind, so sollte uns sein Buch aufrütteln. Kinder müssen in die Natur, um sich gesund entwickeln zu können – und ein tiefes, auch emotionales Verständnis für die ökologischen Zusammenhänge zu empfinden.</p>
<p>Natur macht Kinder glücklich, Naturentzug macht sie krank. Für die USA wird diese These von Louv eindrucksvoll belegt. Der Biologie-Didaktiker Gerhard Trommer sieht da in Deutschland (noch) bessere Voraussetzungen: „Schließlich haben wir in Deutschland ein großzügiges Wald- und Feldordnungsgesetz, das uns Zugang zu Natur und Landschaft gewährt. "Private Property" mit "no trespassing" (was in den USA auch mit der Waffe verteidigt werden darf) haben wir nicht, und wir müssen nicht erst auf der Landkarte einen Nationalpark suchen, um uns draußen frei bewegen zu können.“</p>
<p>Doch darauf dürfen wir uns nicht ausruhen. Bringen wir unsere Kinder in den Wald – das ist gut für die Umwelt, für die Gesellschaft und es ist vor allem ein Menschenrecht.</p>
<p><em>Richard Louv: Das letzte Kind im Wald? Geben wir unseren Kindern die Natur zurück!<br /></em><em>Weinheim: Beltz Verlag, 2011, 360 Seiten, 19,95 Euro.<br /></em><em>ISBN 978-3-407-85934-1</em></p>
<p><em> Die Auszeichnung „Umweltbuch des Monats“ wird von der Redaktion des JAHRBUCH ÖKOLOGIE gemeinsam mit der Deutschen Umweltstiftung vergeben. Aus den monatlichen Preisträgern wird alljährlich im September zum Erscheinen des neuen Jahrbuchs das „Wichtigste Umweltbuch des Jahres“ gewählt.</em></p>]]></description>
            <author> joerg.sommer@deutscheumweltstiftung.de (Joerg Sommer)</author>
            <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 21:17:25 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=410:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Umweltbuch des Monats Januar 2013: &amp;quot;Klimawandel und Biodiversität&amp;quot;</title>
            <link>http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=398:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</link>
            <description><![CDATA[<p>Berlin (28.01.2013): Das Buch "Klimawandel und Biodiversität. Folgen für Deutschland." von Volker Mosbrugger, Guy Brasseur, Michaela Schaller und Bernhard Stribrny (Hg.) ist Umweltbuch des Monats Januar 2013. Der Klimawandel und der Verlust an Biodiversität zählen zu den größten Herausforderungen für die Menschheit. Das vorliegende Buch will die aktuellen Erkenntnisse aus der Klima-, der Klimafolgen- und der Biodiversitätsforschung zusammenführen und die Folgen dieses Wandels für Deutschland aufzeigen.</p>

<p><a href="http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=398:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&catid=36:pressemeldungen&Itemid=215">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> joerg.sommer@deutscheumweltstiftung.de (Joerg Sommer)</author>
            <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 21:17:25 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Umweltbuch des Monats Dezember 2012: &amp;quot;Die Klimakrise wird alles ändern. Und zwar zum Besseren.&amp;quot;</title>
            <link>http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=391:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</link>
            <description><![CDATA[<p>Berlin (17.11.2012): Das Buch "Die Klimakrise wird alles ändern. Und zwar zum Besseren" von Paul Gilding ist Umweltbuch des Monats Dezember 2012.&nbsp;Wer jüngst bei der nunmehr 18. Vertragsstaatenkonferenz der UNKlimarahmenkonvention in Katar mit dabei war oder sie von weitem verfolgt hat, braucht Trost. Dieses Buch könnte dabei hilfreich sein.</p>

<p><a href="http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=391:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&catid=36:pressemeldungen&Itemid=215">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> joerg.sommer@deutscheumweltstiftung.de (Joerg Sommer)</author>
            <pubDate>Mon, 17 Dec 2012 21:17:25 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=391:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Umweltbuch des Monats November 2012: &amp;quot;Beschädigte Vegetation und sterbender Wald&amp;quot;</title>
            <link>http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=389:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</link>
            <description><![CDATA[<p>Berlin (26.11.2012): Das Buch "Beschädigte Vegetation und sterbender Wald" ist Umweltbuch des Monats November 2012. „Es ist nicht die Umwelt, die ein Problem mit ihrer Veränderung … hat, sondern die Menschen, die in ihr leben. Umweltprobleme sind daher Konstrukte, die auf gesellschaftlicher Kommunikation über bestimmte, in der ‚natürlichen Umgebung‘ des Menschen beobachtete Phänomene beruhen“. Auf Basis dieser Grundannahme beschreibt und erklärt Martin Bemmann, wie und warum sich die Interpretation ein und desselben Phänomens im Laufe eines Jahrhunderts änderte – nein, ändern musste. Wann wurden immissionsbedingte Schäden  an der Vegetation und insbesondere am Wald erstmals beobachtet und als Problem erkannt? Wie veränderte sich die Problemsicht darauf und warum? Wer beschäftigte sich damit und aus welchen Gründen? Und ab wann sah man in diesen Schäden ein weitreichendes, ernsthaftes Umweltproblem?</p>
<p><a href="http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=389:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&catid=36:pressemeldungen&Itemid=215">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> joerg.sommer@deutscheumweltstiftung.de (Joerg Sommer)</author>
            <pubDate>Mon, 26 Nov 2012 21:17:25 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://deutsche-umweltstiftung.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=389:umweltbuch-des-monats-november-2012-qbeschaedigte-vegetation-und-sterbender-waldq&amp;catid=36:pressemeldungen&amp;Itemid=215</guid>
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